Berufsbild

 

Der ständige Diakon

 

Initiiert und bestärkt kleine karitative Gemeinschaften

Du führst ein engagiertes Leben aus dem Glauben und bringst dich in deine Pfarrgemeinde ein. Du bist verheiratet oder gehst ehelos diesen Weg – je nach deiner Berufung. In der Regel übst du deinen bisherigen Beruf weiterhin aus und wirst Diakon mit Zivilberuf. Deine Stärke: Die in Beruf und/oder Familie gesammelte Lebenserfahrung kannst du in hervorragender Weise in den pastoralen Dienst einfließen lassen.

Deine spezielle Aufgabe: Du trägst Sorge für die Diakonie in der Gemeinde und machst sensibel für menschliche Not. Du bestärkst bestehende oder initiierst neue kleine karitative Gemeinschaften, die den verschiedenen Nöten begegnen. Mit anderen zusammen findet man dich selbst in einer solchen kleinen karitativen Gemeinschaft.

Als Zeuge für Jesus Christus verkündest du die befreiende und frohmachende Botschaft des Evangeliums in der Gemeinde und über die Gemeinde hinaus. Die Sorgen, Ängste und Nöte der Menschen bringst du in den Feiern der Liturgie vor Gott.

So lebst du das, wozu Jesus aufgerufen hat: „Der Größte unter euch soll euer Diener (Diakon) sein.“ (Mt 23,11)